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  • Jahresrückblick 2024 16.12.2024 Jahresrückblick 2024

    Die Stadtgemeinde blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2024 zurück: Ortskernentwicklung, Umweltschutz, Glasfaser, zahlreiche Veranstaltungen und das Hochwasser waren die bestimmenden Themen.

    Für den Ortskern wurde das Mobilitätskonzept beschlossen und mit der Loosdorferstraße, Friedhofweg und Bahnhofstraße auch gleich erste Inhalte umgesetzt. Das neue Büro- und Geschäftshaus am Hauptplatz und der neue EUROSPAR in der Bahnhofstraße sorgen für eine weitere Stärkung des Ortskernes. Das Einkaufsradeln wurde erstmals durchgeführt. Nach dem Flächenwidmungsplan ist mit dem Bebauungsplan die Grundlage für die Verwertung des Molkereiareals geschaffen – die GEDESAG kauft in 2-Jahresetappen. Die Mankerinnen und Manker profitieren schon jetzt vom neu eröffneten Begegnungspark.

    Im Bereich Umweltschutz ist der Ausbau der Photovoltaik vorangetrieben worden. Die Stadtgemeinde geht mit der PV-Anlage am Stadtsaal samt Batteriespeicher mit gutem Beispiel voran. Die PV-Anlage beim Wasserwerk verzögert sich aufgrund der behördlichen Genehmigungen, daher wird Mank die PV-Klimaziele erst 2025 erreichen.

    Nachdem das Manker Ortsgebiet bereits mit Glasfaser versorgt ist, lag der Fokus auf der Erreichung der Förderungen für eine flächendeckende Glasfaserversorgung am Land – dieses Großprojekt konnte erfolgreich eingereicht werden, die ersten Fördermittel sind bereits überwiesen und die Vorbereitungen für die Umsetzung 2026-2029 laufen auf Hochtouren.

    Eine große Herausforderung für Feuerwehr, Gemeinde und betroffene Grundstücksbesitzer war das Hochwasser im September. Dank des erweiterten Rückhaltebeckens am Hagberg konnte ein Millionenschaden vermieden werden, dennoch machen die Schäden bei Güterwegen, Bachufern und rund 30 Gebäuden circa 2 Mio. Euro aus.
     Die FF Mank feierte ihr 150-jähriges Bestehen und zum Jahresende steht das neue Fahrzeug in der Garage.

    Straßengestaltungen am Schlossweg, in der Zellergasse und die Erneuerung des Caritas-Wohnhausdaches waren die größten Bauprojekte der Stadt.

    Mit der Harlfinger-Ausstellung im Stadtsaal, der Seidler Gedenksäule in der Herrenstraße und dem Gedenkstein am Friedhof wurden weitere Beiträge zur Beleuchtung der Manker Geschichtet geleistet.

    Bürgermeister Martin Leonhardsberger war wieder an 20 Abenden bei den Sommergesprächen unterwegs, für die Jugend wurde eine große Umfrage gestartet. DER GVU Melk feierte sein 50-jähriges Bestehen. BGM a.D Hans-Oliver Godderidge feierte seinen 80er, Stefan Daxböck ist neuer Bauhofleiter in der Stadtgemeinde.

     

     



  • Rhythmischer Ferienspiel-Nachmittag 01.08.2024 Rhythmischer Ferienspiel-Nachmittag

    Die Stadtkapelle und der Gesang- und Musikverein Mank luden zu einem rhythmisch, musikalischen Nachmittag.

    Verschiedene Instrumente konnten ausprobiert werden, rhythmisch-musikalische Stationen, eine Entspannungsreise sowie eine Bastelstation konnten die Kinder besuchen.
     Zum Abschluss wurden für die Kinder noch Würstel & Pommes gegrillt



  • Ein interessanter Nachmittag in der Kleintierpraxis 11.07.2024 Ein interessanter Nachmittag in der Kleintierpraxis

    Am Mittwoch kamen 30 Kinder zum Ferienspiel-Nachmittag in die Kleintierpraxis in Mank.
    Die Praxis bereitete 3 Stationen für die Kinder vor, bei der ersten Station erzählte Mag. Jennifer Müller-Guttenburg beeindruckende Geschichten über die Tiere und zeigte den Kinder unzählige Bilder. Bei der zweiten Station konnten die Kinder zuerst Röntgenbilder von den Tieren sehen und danach durften sie kleinen Stofftieren Verbände umwickeln. Bei der dritten und letzten Station hatten die Kinder die Möglichkeit einem kleinen Stoffbären Blut abzunehmen und danach operierten sie einen Stoffbären. Es gab auch immer wieder die Möglichkeit eine kleine Stärkung in Form von Saft und frischem Obst einzulegen.

     Das nächste Ferienspiel findet bereits nächsten Mittwoch, 17.Juli um 14:00 Uhr am Beachvolleyballplatz statt.

     



  • Brücke neben Beserlpark erneuert 12.06.2024 Brücke neben Beserlpark erneuert

    Der VDV konnte sein heuriges Vereinsprojekt mit Erneuerung der Holzkonstruktion bei der Brücke über den Zettelbach erfolgreich abschließen.

    Dazu hat der VDV die Holzelemente in der Zimmerei Weichslbaum im Mai vorgefertigt. Von der Firma Metall & Landtechnik Pfeffer wurden Stahlträger für die Verankerung des Geländers angefertigt. 

    Jetzt steht die erneuerte Fuß- und Radwegbrücke neben dem Beserlpark wieder Allen zur Verfügung. 

    Mit Unterstützung durch die Gemeindearbeiter haben nunmehr die freiwilligen Helfer des VDV's Holzelemente versetzt und mit der Stahlkonstruktion dauerhaft verschraubt.

    Der Handlauf erhält noch eine Blechabdeckung, die von der Spenglerfirma Halbwachs angefertigt wird.

     

    Die Brücke stellt eine wichtige Verbindung zwischen dem Ortskern und dem Manker Umland dar: sie verbindet das Manker Zentrum mit den Sportanlagen wie Fußballplatz, Beachvolleyballplatz und Skaterplatz. Weiters stellt sie die Verbindung zu zahlreichen Spazier- und Wanderwegen im Manker Gemeindegebiet dar. Von der bei Spaziergängern beliebten Poppendorf-Runde über „Tut-gut“ Wanderwege bis zum St. Pöltner Wallfahrerweg reicht die Palette.

    Die Brücke wird von allen Generationen und Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern gerne angenommen: von sportbegeisterten Kindern über Familien und Bewohnerinnen und Bewohner des betreuten Wohnens bis hin zu den Bewohnerinnen und Bewohnern des Caritas-Wohnhauses für Menschen mit Behinderung.

    Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei rund 15.000 €, davon werden 2.500 € vom Land Niederösterreich im Rahmen der Dorferneuerung gefördert.

     

    Text und Fotos: Hannes Mühlbachler



  • 15 Jahre Bauernladen Mank 29.04.2024 15 Jahre Bauernladen Mank

    Am 26. April feierte der Manker Bauernladen sein 15- jähriges Bestehen. 

    Rund 10 Jahre war der Nahversorger im alten Kühlhaus in der Prandtauergasse untergebracht, bevor 2019 der Umzug an den neuen Standort ins alte Wirtshaus erfolgte. Täglich gibt es bäuerliche Schmankerl aus der ganzen Region, die vom Bauernladen-Team rund um Theresia Frühauf bereit gestellt werden. Auch der Gastro-Bereich wird gerne zum Frühstücken angenommen. Die Gründung und der neue Laden wurden vom EU-Förderprogramm LEADER unterstützt. Zum Geburtstag stellen sich Vertreter von Gemeinde und Stadtmarketing mit Glückwünschen ein.


    Hier geht es zur Homepage des Bauernladens:

    https://bauernladen-mank.jimdofree.com/



  • Seidler Gedenksäule enthüllt 29.04.2024 Seidler Gedenksäule enthüllt

    Am 27. April fand in der Herrenstraße die Enthüllung für die Holocaust Opfer der Familie Seidler statt.

    Rund 25 Gemeindevertreter, Nachbarn und historisch Interessierte waren bei der kleinen Feier mit dabei. BGM Martin Leonhardsberger ging in seiner Begrüßung auf die Aufarbeitung der Manker Geschichte ein. Alois Will hat 2010 mit dem Mahnmal in Dorna den Anstoß gegeben, 2015 wurde die Zeit des Nationalsozialismus unter dem Titel „Mank unter dem Hakenkreuz“ mit einer Ausstellung, einem Schulprojekt, und der Herausgabe eines Beitrages zur Stadtkunde eingehend beleuchtet. Auch die Geschichte der Familie Seidler findet sich in dem Buch wieder.

    Objekt der Erinnerung

    Stadtrat Otmar Garschall dankte Gerhard Floßmann für die Unterstützung bei der Aufarbeitung. „Das Schicksal der Familie hat mich berührt – ich wollte ein Objekt zur Erinnerung machen.“ nannte Garschall seine Motivation. Mit Künstler Willi Krumböck aus Kilb wurde eine Gedenksäule gestaltet, an der auch die 4 Namen der Manker Holocaust-Opfer angebracht sind. Der Baum und der Ring symbolisieren die Verwurzelung der Familie in der Gemeinschaft au der sie herausgerissen wurden. „Diese Gedenksäule soll Erinnerung und Mahnmal sein.“ so Garschall. Die Granitsäule wurde von der Firma Streimelwöger aus Texing gestaltet, die Bauhofmitarbeiter sorgten für das Fundament. Die Gedektafeln kommen von der geschützten Werkstätte St. Pölten. Am Manker Friedhof ist im Herbst eine weitere Gedenksäule für die Opfer aus Dorna geplant.

    Die Familie Seidler

    Die Familie Seidler war eine angesehene und beliebte Kaufmanns-Familie, die in der Alleestraße ihr Geschäft betrieben hat. Rudolf und Robert Seidler konnten noch rechtzeitig vor dem Nazi-Regime nach Amerika flüchten. Hedwig, Ida Theresia und Tochter Rosa Seidler wurden in den Konzentrationslagern Theresienstadt, Chelmno und Lotz ermordet. Informationen finden sich im Beitrag zur Manker Stadtkunde und in der Manker Topothek. https://mank.topothek.at/



  • Spatenstich für Firmen- gebäude p&f und inb 12.04.2024 Spatenstich für Firmen- gebäude p&f und inb

    Am vergangenen Mittwoch fand die Spatenstichfeier für das neue Firmengebäude von Putz & Fassaden sowie der Fa. Innenbautechnik im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in Hörsdorf statt.

    Mit dem neuen Gebäude werden die 2 Firmenstandorte zusammengelegt und dabei Synergien genutzt: gemeinsame Verwaltung, Kalkulation, Einkauf und Lager sind geplant. „Wir wollen ein gemeinsames Zuhause schaffen – zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind uns wichtig“ so Alexander Schrittwieser. Rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aktuell beschäftigt, mit dem Zubau ist Platz für das Wachstum in den nächsten Jahrzehnten geschaffen.  Neben den neuen Büroräumlichkeiten gibt es auch neue Aufenthaltsräume für die Arbeiter.

    Bürgermeister Martin Leonhardsberger freute sich über den neuen Meilenstein im Betriebsgebiet, der auch Ausdruck einer erfolgreichen und fleißigen Unternehmerfamilie ist. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner würdigte das gute Betriebsklima und betonte den Wert der Familienbetriebe. Die gute Infrastruktur mit lebendigem Ortskern, Einkaufsmöglichkeiten und Betrieben ist auch ein Verdienst der Gemeinde.

    Gemeinsam ging es dann mit den Betriebsinhabern, und ausführenden Firmen zum Spatenstich. Die Fertigstellung des Gebäudes ist Ende 2025 geplant.

    Titelfoto Ewald Fohringer: Spatenstich mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

    restliche Fotos: COPYRIGHT: NLK Pfeffer 



  • Neues Dach & Sonnenstrom für Caritas-Wohnhaus 30.10.2024 Neues Dach & Sonnenstrom für Caritas-Wohnhaus

    Ende Oktober wurden die Arbeiten für die Erneuerung des Daches des Caritas-Wohnhauses in der Bahnhofstraße abgeschlossen.

    In einer gemeinsamen Abschlussfeier dankte die Stadtgemeinde als Hausbesitzer den ausführenden Firmen und der Caritas Wohnhausleitung für das gelungene Werk und die gute Zusammenarbeit.

    Die Firma Drascher sorgte für die Zimmererarbeiten, das Blechdach wurde von DSK aus Mank umgesetzt. Die PV-Anlage kam vom Lagerhaus Mank und K&V sorgte für die Bauaufsicht.

    In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Schäden im Haus durch Wassereintritte, daher war eine Erneuerung des Daches notwendig. Im Zuge der Bauarbeiten wurde auch die bestehende Photovoltaik-Anlage von 10kWp auf 40kWp ausgebaut und mit Batteriespeicher versehen. „Wir haben schon vor einigen Jahren eine 10kWp Photovoltaikanlage errichtet, die sich in Zeiten hohen Energiekosten rasch amortisiert hat – jetzt ist der nächste Ausbauschritt gemeinsam mit der Caritas gelungen.“ so BGM Martin Leonhardsberger.

    500.000€ Investition

    Knapp 500.000€ betragen die Investitionen in das neue Blechdach mit 2.100 Quadratmetern Fläche und die PV-Anlagenerweiterung. 90% der Kosten trägt die Stadtgemeinde, die 70.000€ aus dem kommunalen Investitionspaket lukrieren konnte. Die Caritas hat 20kWp Photovoltaik und den Batteriespeicher übernommen. Damit ist das Gebäude wieder fit für die Zukunft – in den letzten Jahren hat die Caritas umfangreiche Sanierungen im Innenraum durchgeführt.

    Aus Pflegeheim wurde Wohnhaus

    Das ehemalige Landespflegeheim in der Bahnhofstraße wurde 1995 von der Stadtgemeinde übernommen und bis 1998 als Wohnhaus für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen adaptiert. 39 Bewohnerinnen und Bewohner in 5 Wohngruppen und 3 Wohnungen leben derzeit im Haus und werden von einem ebenso großen Team rund um die Uhr betreut. Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner gehen tagsüber in die Werkstätte zur Arbeit. „Wir sehen uns als Teil der Stadt und sind gerne hier zuhause“ so Wohnhaus-Leiterin Waltraud Hess.